In diesem Blogbeitrag möchten wir dir Tipps und Tricks zur Saunapflege geben, damit du immer mit einem guten Gefühl in die Sauna gehst. Es ist egal, ob du die Sauna mit einem Holz- oder einen Elektroofen heizt. Einige grundsätzliche Dinge bleiben sich gleich.
Saunaraum
Aus hygienischen Gründen ist es unerlässlich, während dem Saunagang immer ein saugfähiges Tuch aus Baumwolle oder Leinen auf die Bank zu legen. Da man in der Sauna ja schwitzen soll, und auch Aufgüsse mit Wasser und eventuell ätherischen Ölen macht, gibt es unweigerlich Flecken auf den Bänken.
In den meisten Fällen sind die Bänke unbehandelt. Das heisst, wenn das Holz mit Wasser oder Schweiss in Berührung kommt, werden Gebrauchspuren sichtbar. Für die Reinigung der Bänke eignet sich am besten ein mildes Reinigungsmittel, das speziell für Saunen geeignet ist. Wir greifen auf ein altes Hausmittel zur Holzpflege zurück. – Die Gallseife. Am besten nimmt man einen Faserhandschuh, befeuchtet ihn mit Wasser und reibt dann die Seife auf dem Handschuh, bis ein weisser Schaum entsteht. Mit dem so eingeseiften Handschuh, putzt man das fleckige Holz. – Als Abschluss kann man den Handschuh ausspülen und ohne Seife nochmals über die Bänke putzen. Wichtig ist, dass man die ganze Fläche behandelt. – Man kann mit dieser Methode das Holz auch aussen pflegen, um so Wasserränder zum Verschwinden zu bringen.
Bei hartnäckigen Flecken kann man das Holz auch mit feinem Schleifpapier behandeln. Einfach immer Vorsicht walten lassen, damit man die Schleifspuren nicht sieht.
Das musst du nicht alleine stemmen.
Wenn du dich von der Saunapflege entlasten willst: Wir bieten ein Service Abo an. Wir kommen 1x im Jahr vorbei, reinigen und desinfizieren die Sauna und überprüfen den Ofen. Bei Fasssaunas überprüfen wir die Spannung der Edelstahlbänder und richten ggf. die Türen. Auch sind alle Pflegeprodukte bei uns im Internetshop erhältlich.

I just had to look up.
I’ve seen it in the communities I’ve visited.
The ones that don’t have the largest power plants — but who understand the value of harnessing the wind that sweeps across their fields.
Their energy feels resilient. Local. Clean. And I’ve felt it myself.
The moments I relied on the old grid — feeling disconnected from the source of my power — often left me feeling helpless.
But when I paused long enough to see the potential — in the turning blades, in the sun-drenched panels, in our collective will — I didn’t need a massive power station.
I just had to look up.



